NI X QM Summit – No Excuses. No Quitting. Maximum.

Hey, ich bin der Felix, gründer von NIXQM und ich sag dir direkt was der Name bedeutet: Nix quatschen, machen. Fertig. Aus diesem Prinzip ist 2021 ein kleines Treffen mit 60 Leuten in Frankfurt geworden – heute 2.200 Tickets, ausverkauft in vier Stunden, Leute aus ganz Europa. Kein Motivations-Blabla, kein Tony-Robbins-Gedöns, kein „manifest dein Traumleben”. Der NIXQM Summit ist für alle, die aufgehört haben zu reden und angefangen haben zu liefern – und für alle, die genau das endlich wollen.

Summit Sponsor:

NIXQM steht für No Inhibitions, X-factor, Quality over Quantity, Maximum Output. Vier Prinzipien, die mich selbst aus einer 80h-Woche ohne Ergebnisse in ein Leben mit klaren Prioritäten, echten Projekten und messbaren Fortschritten gebracht haben. 2019 war ich derjenige, der jeden Abend Podcasts über Erfolg gehört hat, fünf Bücher gleichzeitig gelesen hat und trotzdem kein einziges Projekt fertig hatte. Heute bau ich NIXQM, ein Community-Business mit 12.000 aktiven Mitgliedern, und helfe 2.200 Leuten jährlich, genau denselben Weg zu gehen.

Das Programm – drei Tage, null Füllmaterial:

Tag 1 ist dem Thema gewidmet, das alle kennen aber keiner anspricht: Warum du weißt, was du tun solltest, aber es nicht tust. Um 9:30 starte ich mit meiner Keynote „Das Produktivitätsproblem ist kein Zeit-Problem”. Ich zeige dir, warum du trotz Kalender, Notion-Board und To-do-Liste nicht vorankommst – und was wirklich dahintersteckt. Danach kommt Lena Brauer, Ex-Profi-Sportlerin, heute Unternehmerin mit drei Firmen: „Disziplin ist kein Talent, es ist eine Entscheidung”. Nachmittags Workshop „Decision Fatigue killen” – wie du täglich 200 Entscheidungen auf 20 reduzierst und dadurch 3 Stunden Energie zurückgewinnst. Abends Panel-Diskussion „Gescheitert und gut so” mit fünf Gründern, die öffentlich über ihre größten Flops reden.

Tag 2 geht um Execution – das Wort, das in der Selbstoptimierungs-Szene immer fehlt. Morgens „Systems over Goals” mit Marco Stern: Warum Ziele nutzlos sind ohne das richtige System dahinter. Dann „The 3-Project-Rule” – mein persönliches Framework, das mir geholfen hat, von 17 parallelen Projekten auf drei zu kommen, ohne dass etwas Wichtiges verloren ging. Nachmittags Workshop „Build in Public” – wie du dein Projekt vor Publikum baust, Feedback in Echtzeit kriegst und dadurch schneller wirst. Abends Networking-Dinner, kein Dresscode, kein Smalltalk-Zwang – du sitzt automatisch neben jemandem, den der Algorithmus für dich ausgesucht hat.

Tag 3 ist für Nachhaltigkeit und den langen Weg. Morgens „Burnout vs. Boreout” – beide töten Produktivität, aus völlig verschiedenen Gründen. Dann „Community als Infrastruktur” – wie du dir ein Netzwerk aufbaust, das dich wirklich weiterbringt statt nur Likes verteilt. Nachmittags baust du deinen persönlichen 6-Monats-Execution-Plan. Kein Motivationszettel – ein echter Plan mit Terminen, Metriken und Checkpoint-Dates. Abschluss mit der NIXQM Awards Nacht: Community wählt das mutigste Projekt des Jahres.

Die Highlights, auf die ich mich selbst freue: der Project Roast, wo du dein Projekt vor einem Expertenpanel vorstellst und in 10 Minuten mehr Feedback kriegst als in 6 Monaten alleine. Das Accountability-Matching, wo du am Ende von Tag 1 mit einem Partner zusammengebracht wirst, der dich die nächsten 90 Tage checkt. Der Failure Wall, wo Teilnehmer anonym ihre größten Misserfolge posten und danach anonym Lösungen kriegen – jedes Jahr das emotionalste Format des gesamten Events.

Die Speaker sind alle selbst NIXQM-Prinzip-Lebende. Kein theoretischer Professor, kein Coach der noch nie eine Firma hatte. Lena Brauer: Dreifach-Gründerin, Ex-Profi. Marco Stern: Systems-Experte, 40.000 Newsletter-Leser. Sarah Kohl: Erste deutschsprachige Creator mit 1 Million Build-in-Public Followern. Tom Fischer: Ex-Burnout, heute 4-Tage-Woche mit 7-stelligem Umsatz.

Workshops gibt es fünf parallele, maximal 20 Leute, ich leite zwei selbst. „Decision System bauen”: Von Chaos zu 20 Entscheidungen täglich. „Content als Tool”: Wie du sichtbar wirst ohne jeden Tag zu posten. „Project Scoping”: Wie du ein Projekt in 48 Stunden auf das Wesentliche reduzierst. „Accountability Structure”: Wie du externe Verpflichtung als Motor nutzt. „Deep Work für Neugierige”: Fokus für alle, die eigentlich zu viele Ideen haben.

Tickets: Early Bird 199 Euro für Einzelpersonen, 149 für Studenten und Gründer unter zwei Jahren. Standard 279 Euro. Team ab drei Personen 169 Euro pro Kopf. VIP 499 Euro mit Project Roast, Dinner mit Speakern und meinem persönlichen System-Check.

Alles inklusive: drei Tage volles Programm, Networking-Dinner Tag 2, NIXQM Execution Toolkit mit Templates und Frameworks, 90-Tage-Accountability-Matching, ein Jahr Community-Zugang mit monatlichen Live-Calls.

Ort ist die Alte Fabrik Frankfurt – industriell, kein Konferenzsaal, kein beiges Hotelambiente. S-Bahn 12 Minuten vom Hauptbahnhof, Parken 8 Euro täglich. Hotels A&O (69 Euro), Motel One (89 Euro) mit Code NIXQM26.

Letztes Jahr: 2.247 Teilnehmer, 94 Prozent „bestes Event seit Jahren”, 87 Prozent haben innerhalb von 30 Tagen ein konkretes Projekt gestartet, 340 Accountability-Paare gebildet, 23 Kooperationen direkt aus Networking entstanden.

Warum jetzt: Burnout-Rate in Deutschland bei 38 Prozent, Creator Economy explodiert, Selbstständige brauchen Systeme statt Motivation, Remote Work hat die natürliche Accountability zerstört.

Was mich antreibt: Ich war das klassische Beispiel von „viel wissen, nichts tun”. Hatte alle Bücher, alle Kurse, alle Tools. Was mir gefehlt hat war ein Raum mit echten Menschen, echten Projekten und echter Verantwortung. NIXQM ist dieser Raum.

Dein Plan nach dem Summit: Woche eins Accountability-Partner aktiv, Monat eins erstes Projekt live, Quartal eins erste messbaren Ergebnisse, Jahr eins das Projekt das du immer aufgeschoben hast läuft.

Meine Top fünf Prinzipien die ich jedem mitgebe: Eines nicht fertig machen bevor das nächste startet. Nie mehr als drei aktive Projekte gleichzeitig. Jede Woche einen öffentlichen Checkpoint setzen. Nein sagen als Kompetenz trainieren. Fortschritt täglich messen auch wenn er klein ist.

Die Community ist der eigentliche Kern. Telegram mit 2.200 aktiven Mitgliedern, wöchentliche Live-Sessions, monatliche Project-Reviews, jährliches Alumni-Treffen. Hier kennen sich Leute schon nach drei Wochen besser als Kollegen nach Jahren.

Early Bird ist limitiert auf 400 Plätze. Letztes Jahr Warteliste von 600. nixqm.eu

Bis Frankfurt – kein Quatschen, nur machen. Felix.